Aktuelle Broschüre verschafft Überblick: „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten”

Das „Förderprogramm ‘Integration durch Qualifizierung (IQ)’“  hat eine Broschüre herausgegeben, die ehrenamtlich Tätige unterstützen soll. Sie beantwortet viele Fragen rund um Themen wie Anerkennung und Qualifikation, Praktikum und Ausbildung etc.

Informationen zu wichtigen Fragen

Die Broschüre „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten” geht auf wichtige Fragen ein, wie beispielsweise:

  • Wer kann eine Anerkennung beantragen?
  • Welche gesetzlichen Grundlagen gibt es?
  • Was tun bei fehlenden Dokumenten?
  • Werden für die Anerkennung Sprachkenntnisse benötigt?
  • Wer darf unter welchen Bedingungen einer Beschäftigung nachgehen?

Einleitung der Broschüre „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten”

„Bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt spielen eine immer wichtigere Rolle im Bereich der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten. Trotz öffentlicher Beratungsangebote ist die Gesellschaft zunehmend auch auf das freiwillige Engagement von Bürgerinnen und Bürgern angewiesen. Um die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen effektiv und zielorientiert zu gestalten, ist die Bereitstellung und Verbreitung von einschlägigen Informationsmaterialien für Freiwillige zu den Themen der Arbeitsmarktintegration wichtig.

Ziel dieser Broschüre ist es, Ehrenamtlichen einen allgemeinen Überblick zu folgenden arbeitsmarktrelevanten Themen zu geben:

  • ƒƒAnerkennung ausländischer Qualifikationen
  • ƒƒArbeitsmarktzugang für Geflüchtete
  • ƒƒTeilnahme an Integrations- und berufsbezogenen Deutschkursen

Diese Informationsmaterialien sollen Ehrenamtliche bei ihrem freiwilligen Engagement unterstützen. Im konkreten Fallwird immer empfohlen eine professionelle Fachberatung aufzusuchen. Diese Broschüre enthält neben detaillierten Auflistungen der entsprechenden zuständigen Stellen auch Links zu aktuellen Beratungsangeboten. Die Broschüre wurde vom IQ Landesnetzwerk Bayern in Zusammenarbeit mit den zuständigen IQ Fachstellen und dem BMAS erstellt und mit unterschiedlichen haupt- und ehrenamtlichen Akteuren des Förderprogramms IQ abgestimmt.”

 

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