Brücken bauen: Nächste Woche trifft sich der Fluchtpunkt Niedernhausen!

Wer den Fluchtpunkt Niedernhausen kennt, weiß, dass sich hier engagierte Bürger und Bürgerinnen treffen, die bereits reichlich Erfahrung in der Flüchtlingsarbeit haben.

Doch das ist absolut kein Muss, wenn man am Treffen des Fluchtpunkt Niedernhausen teilnehmen möchte! Fassen Sie sich ein Herz, kommen Sie einfach vorbei!

Seien Sie neugierig!

Wir freuen uns immer auf neue Gesichter – und auf viele Fragen und Anmerkungen von Menschen, die vielleicht noch nicht ganz so erfahren sind, die bislang noch ein wenig Zurückhaltung geübt haben. Nur Ihr Interesse zählt – lassen Sie uns einfach miteinander reden!

Wir sehen uns am 3. September 2018 ab 19 Uhr im Gemeindesaal der Evangelischen Kirchengemeinde.

(Foto: viesinsh / 123RF Standard-Bild)

Neuer Kurs „Wirtschaft integriert“ startet am 24. September 2018

„Wirtschaft integriert“ ist ein erfolgreiches Programm: Hier konnten schon einige „Neu-Niedernhausener“ erfolgreich teilnehmen! Daher bitten wir alle, die Geflüchteten auf diese Programm aufmerksam zu machen und sie gegebenenfalls zu unterstützen. Die nächste Berufsorientierung plus Deutschkurs [Vollzeitmaßnahme] startet am 24. September 2018 im BTZ der Handwerkskammer Wiesbaden sowie im Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V. in Wiesbaden.

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Unterstützung vom Rheingau-Taunus-Kreis für Ehrenamtliche und Flüchtlinge

Beim letzten Treffen des Fluchtpunkt Niedernhausen stellte eine Mitarbeiterin des Rheingau-Taunus-Kreises viele Programme vor, die die ehrenamtliche Arbeit unterstützen bzw. interessante Informationen für Geflüchtete sind – vorzugsweise allerdings anerkannte Geflüchtete.

Einige dieser Informationen finden sich bereits auf unserer Website, aber wir haben an dieser Stelle alle Hinweise zusammengefasst:

Tagesmütterprogramm

Projekt des Rheingau-Taunus-Kreises: Tagesmütter-Qualifizierung

Weiterbildung Sprachmittler bei Institutionen

IHK geprüfte Sprachmittler/in für die deutsche Sprache

Informationen zum Landesprogramm WIR

http://www.integrationskompass.de/go/id/bwo/

Ich will helfen!

Die Website http://ichwillhelfen-rtk.de/ informiert über viele Aspekte der Arbeit mit Flüchtlingen. Hier finden Ehrenamtliche viele Anregungen und Unterstützung. Mehr Angebote werden folgen!

Programm „Impulse“ für Familien mit Kindern

https://impuls-familienbildung.de/

IHK geprüfte Sprachmittler/in für die deutsche Sprache

Am 28. August 2018 beginnt der bereits der neue Kurs!

Ziel der Maßnahme

Ziel ist es, die Teilnehmenden so zu schulen, dass sie Flüchtlinge und Zuwanderer mit geringen Deutschkenntnissen im Umgang mit Verwaltungen, Behörden, Ämtern, Arbeitgebern usw. unterstützen können. Gleichzeitig sollen sie aber auch Institutionen bei der Arbeit im Umgang mit Geflüchteten oder Zuwanderern helfen und Sprachbarrieren abbauen.

Zielgruppe

  • Menschen mit Migrationshintergrund, die eine hohe Sprachaffinität besitzen, und daher mehrere Sprachen sprechen.
  • Deutsch und die Herkunftssprache in Wort und Schrift werden vorausgesetzt.
  • Die Teilnehmenden sollten dabei auch eine sehr gute Allgemeinbildung besitzen und sich mit den Institutionen in Deutschland auskennen.

Alle Infos im Flyer von MigraMundi.

Nicht vergessen: Heute trifft sich der Fluchtpunkt Niedernhausen

Sicherlich stand es schon die ganze Zeit in Ihrem Terminkalender: Am 6. August 2018 trifft sich der Fluchtpunkt Niedernhausen. Wir freuen uns wie immer auf neue und alte Gesichter, auf regen Austausch von Geschichten und Informationen und auf ein geselliges Miteinander!

Bis nachher: im Gemeindesaal der Evangelischen Kirchengemeinde.

(Foto: stylephotographs / 123RF Standard-Bild)

Warnung! Aufpassen! Betrug!

Das BAMF warnt auf seiner Homepage vor Personen, die sich als BAMF-Mitarbeitende ausgeben und Geflüchtete befragen. Bitte geben Sie diese Informationen an Geflüchtete und Paten weiter!

Warnung!

In der jüngsten Vergangenheit haben sich mehrfach Personen als Mitarbeitende des Bundesamtes ausgegeben und zu einem Gespräch gebeten, in dem sie AsylantragstellerInnen intensiv befragt haben. Teilweise geschah dies unter dem Vorwand, es gehe um eine zweite Anhörung.

Wichtig: Das Bundesamt führt keine Hausbesuche durch! Es handelt sich nicht um Mitarbeitende des Bundesamtes!

Das Bundesamt hat deshalb Strafanzeige gestellt. Sollte Ihnen ähnliches passieren oder sollten Sie als BetreuerIn ähnliches beobachten, melden Sie dies bitte Ihrer örtlichen Polizeistelle.

Bei aktuell stattfindenden Interviews im Rahmen von Forschungsprojekten, in denen Daten auf freiwilliger Basis erhoben werden, benennen InterviewerInnen von seriösen Befragungsinstituten eindeutig ihre Auftraggeber, den Namen des Befragungsinstituts und weisen dies durch entsprechende Unterlagen nach; damit können Sie im Zweifelsfall Rückfragen stellen.

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