Nützliche Corona-Links für Geflüchtete und Helfer

Die Situation der Geflüchteten war schon ohne Corona nicht einfach, jetzt ist sie noch einmal (für alle) deutlich schwieriger. Wir versuchen daher, so viele Informationen wie möglich zu geben.

Infos für und aus der Region (Wiesbaden)

https://www.mensch-westend.de/2020/03/23/corona-infos-aus-wiesbaden-in-verschiedenen-sprachen/?fbclid=IwAR3GhXq4ZixK3pZdhKSNxqJm9_nl-TiYWCfBPsS7E1aIc8LHTWGY6pi2bcw

Integrationsbeauftragten der Bundesregierung

Auf der Website des Integrationsbeauftragten der Bundesregierung findet man stets aktuellen Infos in mehreren Sprachen:

https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/amt-und-person/informationen-zum-coronavirus

Pro Asyl

Bei Pro Asyl gibt es, auch mehrsprachig, nützliche Links auch zu den aktuellen Auswirkungen auf Asylverfahren:

https://www.proasyl.de/hintergrund/newsticker-coronavirus-informationen-fuer-gefluechtete-unterstuetzerinnen/?fbclid=IwAR3vYacMCKoSVD6mctulKmeqle7SDgP7ySIhPpt13GL608o02Laxjehtm7o

WDR

Ebenfalls sehr hilfreich: WDR for you. Hier kann man über Facebook, Instagram und YouTube in unterschiedlichen Sprachen auf dem Laufenden gehalten werden:

https://www1.wdr.de/nachrichten/wdrforyou/index.html

Hessischer Flüchtlingsrat startet am 12. Mai 2021 virtuelle Schulungsreihe für Helfer in der Flüchtlingsarbeit

Der Hessische Flüchtlingsrat (hfr) hat eine virtuelle Schulungsreihe für Helfer in der Flüchtlingsarbeit aufgelegt. Die Seminarthemen für Mai und Juni stehen bereits fest. Die Schulungen starten am 12. Mai 2021. Die weiteren Termine sind: 26. Mai 2021, 9. Juni 2021 und 23. Juni 2021.

Ablauf und Organisation

Der hfr arbeitet über das Programm „zoom“. Der Download des Programms auf PC oder Handy ist kostenlos und empfehlenswert. Alternativ kann man auch über den Internetbrowser an den Schulungen teilnehmen, wozu kein Programmdownload erforderlich ist.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

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Eine großartige Aktion zum Mitmachen: Eine Zeitung von Flüchtlingen und Helfern – für ALLE!

Die Flüchtlings- und Integrationshilfe Idstein e.V. lädt zum Mitmachen ein: Sie macht eine Zeitung – von Flüchtlingen und Flüchtlingshelfern für Flüchtlinge und unsere Bevölkerung.

Geschichten und Schreiber gesucht!

Nun sucht die Flüchtlings- und Integrationshilfe Mitstreiter und Beiträge. Gesucht werden Menschen aus den Flüchtlings- und Migrantenkreisen, die etwas über das berichten, was sie bewegt. Und die Idsteiner suchen Menschen, die Erfahrungen und Tipps weitergeben können, die den Flüchtlingen helfen, hier besser zurecht zu kommen.

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Neuer Newsletter der Diakonie: Zulassung von PKW mit Aufenthaltstiteln etc.

Der aktuelle Newsletter der Diakonie vom 21. Dezember 2020 informiert wieder über aktuelle Entwicklungen in der Flüchtlingsarbeit.

Aufgrund der Corona-Pandemie finden im Diakonischen Werk Rheingau-Taunus nach wie vor keine regulären persönlichen Beratungen statt. Ratsuchende nehmen bitte per Telefon oder E-Mail Kontakt auf.

Derzeit machen die Beratungsstellen Winterpause: Ab dem 11. Januar 2021 ist die Flüchtlings-/Migrationsberatung in Idstein wieder besetzt, in Bad Schwalbach bereits ab dem 4. Januar 2021. Auch der Flüchtlingsrat Wiesbaden hat die Beratungsstunde am Dienstag bis auf Weiteres eingestellt und ist nur per E-Mail erreichbar (Kontakt über die Homepage).

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Ein Weihnachtsgruß

Liebe aktive Helfer und Unterstützer von Fluchtpunkt Niedernhausen, liebe an unserer Arbeit Interessierte,

das Ausnahme-Jahr 2020 neigt sich dem Ende entgegen. Wer hat zu Jahresbeginn ahnen können, dass aufgrund eines sich weltweit ausbreitenden Virus so viele unserer Aktivitäten eingeschränkt oder gar nicht mehr möglich sein würden.

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Nächster Start Berufsorientierung plus: 1. Februar 2021

Die EVIM hat wieder eine Reihe interessanter Informationen, die wir gerne unter den Aktiven des Fluchtpunkt Niedernhausen verbreiten möchten. Ganz wichtig – am 1. Februar 2021 startet wieder “BOplus”: das Angebot des (BWHW) für den Weg Berufsorientierung/Einstiegsqualifizierung/Ausbildung.

Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft: „Berufsorientierung plus“

Die nächste Berufsorientierung plus Deutschkurs startet am 1.2.2021.

Wenn Sie interessierte Personen kennen, die auf der Suche nach einer Ausbildung sind und für die das Projekt eine Unterstützung sein könnte, können Sie die Info gerne weitergeben.

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Anlaufstellen für kostenlose bzw. preiswerte Kleidung

Die EVIM hat uns auf eine gute Möglichkeit aufmerksam gemacht, Kleidung kostenlos bzw. preiswert zu erhalten. Das Angebot richtet sich vor allem an Schwangere und Mütter aus Wiesbaden.

Der SkF Anziehtreff

Im SkF AnziehTreff können schwangere Frauen und Mütter aus Wiesbaden mit geringem Einkommen kostenlos gespendete Schwangerschafts-, Baby- und Kinderkleidung sowie Kinderausstattung erhalten. Die Hilfeleistungen sind ausschließlich ergänzende Hilfen zu staatlichen und kirchlichen Unterstützungen und nur für Wiesbadener Bürgerinnen.

Zur Nutzung des Angebots wird eine Berechtigungskarte benötigt. Diese wird von Schwangerenberatungsstellen, Kinder-Eltern-Zentren (KiEZ), Frauenhäusern, sozial-pädagogischen Familienhilfen, Flüchtlings- und Migrationseinrichtungen sowie Kirchengemeinden in Wiesbaden ausgestellt. Die Frauen können die Angebote des SkF AnziehTreffs im Rhythmus von acht Wochen in Anspruch nehmen. Für die Kinderausstattung, z. B. Kinderbetten, Kinderwagen, Kinderwippen und Autositze, wird eine Leihgebühr erhoben, die bei Rückgabe zurückgezahlt wird.

Treffpunkt für Schwangere, Mütter und ihre Kinder

Der SkF AnziehTreff versteht sich auch als ein Treffpunkt für Schwangere, Mütter und ihre Kinder – ein Ort, an dem sich in freundlicher Atmosphäre praktische Hilfen, Informationen und soziale Kontakte für Frauen verbinden.

Um das Hilfsangebot aufrechterhalten zu können, ist der SkF e. V. Wiesbaden auf Sach- und Geldspenden angewiesen, vor allem jedoch auf tatkräftige Arbeit der ehrenamtlich Aktiven!

Kontakt

Martina Oebels (Leitung)
Telefon 0611 3088844
E-Mail

Ort

Schulberg 27
65183 Wiesbaden

Anfahrt

Buslinie 6 (Haltestelle Adlerstraße) oder Buslinie 3, 33, 6 (Haltestelle Michelsberg)

Öffnungszeiten

Dienstag 13:00 – 17:00 Uhr
Mittwoch 9:30 – 17:00 Uhr
Donnerstag 9:30 – 17:00 Uhr

Ein Blick nach Mainz

Im ZMO/Second Hand gibt es günstige, i.d.R. gut erhaltene Kleidung (übrigens auch Geschirr, Schuhe, Handtücher, Bettwäsche, Taschen, Schmuck, Spielsachen für Kinder sowie Bücher in einem Extra-Laden). Bitte unbedingt auf der Website des ZMO/Second Hand in Mainz nach den Öffnungszeiten schauen – coronabedingt hat das ZMO/Second Hand bis einschließlich 9. Januar 2021 geschlossen.

Aktuelle Informationen vom hessischen Flüchtlingsrat zu den Unterbringungsgebühren

Am 20. August 2020 fand im sozial‐ und integrationspolitischen Ausschuss des Hessischen Landtags eine Anhörung zur Änderung des Landesaufnahmegesetzes statt. Darin ging es u. a. um die Frage von Mindeststandards, Gebühren für die Unterbringung und anderes.

Die Stellungnahmen der Verbände finden sich auf verschiedenen Websites – u. a. vom hfr, aber auch von der Liga Hessen, Initiativen aus dem Kreis Offenbach, der agah und
anderen.

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Neuer Newsletter der Diakonie: Verhütungsmittelfonds RTK, neue Beratungsangebote etc.

Der aktuelle Newsletter der Diakonie vom 1. September 2020 informiert wieder über aktuelle Entwicklungen in der Flüchtlingsarbeit.

Aufgrund der Corona-Pandemie finden im Diakonischen Werk Rheingau-Taunus nach wie vor keine regulären persönlichen Beratungen statt. Ratsuchende nehmen bitte per Telefon oder E-Mail Kontakt auf.

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Corona Warn-App – Informationen in vielen Sprachen

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration empfiehlt: die Corona Warn-App!

“War jemand mit dem Coronavirus in Ihrer Nähe? Im Supermarkt, im Bus oder im Straßencafé? Das zeigt Ihnen die neue Corona-Warn-App. Je mehr Menschen mitmachen und die App installieren, desto wirksamer schützt sie uns alle. So können wir Infektionsketten unterbrechen und Menschen vor Ansteckungen schützen.”

Informationen zur Corona Warn-App gibt es auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung in vielen Sprachen.

Betretungsverbot der Gemeinschaftsunterkünfte ist aufgehoben

Erfreulicherweise kann wieder ein bischen Normalität einkehren. Hier die Information des Rheingau-Taunus-Kreises:

“[W]ie einige von Ihnen schon gehört haben, wurde seitens des Landes das Betretungsverbot für Gemeinschaftsunterkünfte aufgehoben. Auch das Besuchsverbot, welches der Landkreis erlassen hat, besteht nicht mehr.

Somit dürfen alle Personen die Unterkunft wieder betreten, nach den Regeln, die vor Corona schon gegolten haben. Besucher müssen sich also anmelden. Das Erfassen der Besucherdaten ist zusätzlich wegen der noch anherrschenden Pandemielage zulässig. Selbstverständlich müssen die Daten vertraulich behandelt und zweckgebunden verwendet werden. Die Daten müssen auch nach Wegfall des Verwendungszwecks vernichtet werden.

Kurse können in den Unterkünften nun wieder stattfinden, natürlich unter Auflagen, also nur wenn die Abstände und Hygienevorschriften eingehalten werden.”

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