Newsletter der Flüchtlingsberatung der Diakonie mit vielen wertvollen Informationen

Der aktuelle Newsletter der Diakonie vom 7. Mai 2020 informiert diesmal über die folgenden Themen:

  • In eigener Sache: eingeschränkte Erreichbarkeit
  • Mehrsprachige Informationen zum Corona-Virus
  • Informationen aus dem BAMF
  • Duldung für Personen mit ungeklärter Identität – Passbeschaffung
  • Familiennachzug in Pandemiezeiten
  • AsylbLG-Leistungsstufe in Gemeinschaftsunterkünften
  • Mehrsprachige Telefonsprechstunde Psychosozialer Verbund Rhein-Main
  • Telefonsprechstunden „Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge“
  • Appell für Landesprogramm zur Aufnahme aus Flüchtlingslagern – Unterzeichner*innen gesucht!
  • Intervention bei Häuslicher Gewalt
  • Unterstützungsarbeit in schwierigen Zeiten

Auf unserer Website finden Sie alle Newsletter der Diakonie.

Nachzahlungsaufforderung Unterbringungsgebühren

Wir erinnern uns – es war ein Diskussionspunkt: die Unterbringungsgebühren und die zum 1.1.2017 rückwirkende Erhöhung der Unterbringungsgebühren, bei denen von den Betroffenen eine Nachzahlung gefordert wurde. Hier gab es nun in letzter Zeit häufiger Nachforderungsschreiben. Daher haben wir die Flüchtlingsberatung gebeten, uns diese Schreiben zu erläutern. Danke an Olaf Löhmer, für seine Erläuterungen!

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Newsletter der Diakonie wieder mit vielen Informationen

Der aktuelle Newsletter der Diakonie informiert diesmal über die folgenden Themen:

  • In eigener Sache: eingeschränkte Erreichbarkeit der Flüchtlingsberatung
  • Neues aus dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge:
    – Bescheide im Asylverfahren und Klageerhebung
    – Asylantragstellung
    – Anhörungen und Befragungen
    – Veröffentlichung von Verfahrensänderungen
  • Neues aus der Kreisverwaltung
  • Familiennachzugsverfahren
  • Newsletter/Newsseiten zum Thema Corona (mehrsprachige Informationen)
  • Situation an der griechisch-türkischen Grenze

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Nützliche Corona-Links für Geflüchtete und Helfer

Die Situation der Geflüchteten war schon ohne Corona nicht einfach, jetzt ist sie noch einmal (für alle) deutlich schwieriger. Wir versuchen daher, so viele Informationen wie möglich zu geben.

Infos für und aus der Region (Wiesbaden)

https://www.mensch-westend.de/2020/03/23/corona-infos-aus-wiesbaden-in-verschiedenen-sprachen/?fbclid=IwAR3GhXq4ZixK3pZdhKSNxqJm9_nl-TiYWCfBPsS7E1aIc8LHTWGY6pi2bcw

Integrationsbeauftragten der Bundesregierung

Auf der Website des Integrationsbeauftragten der Bundesregierung findet man stets aktuellen Infos in mehreren Sprachen:

https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/amt-und-person/informationen-zum-coronavirus

Pro Asyl

Bei Pro Asyl gibt es, auch mehrsprachig, nützliche Links auch zu den aktuellen Auswirkungen auf Asylverfahren:

https://www.proasyl.de/hintergrund/newsticker-coronavirus-informationen-fuer-gefluechtete-unterstuetzerinnen/?fbclid=IwAR3vYacMCKoSVD6mctulKmeqle7SDgP7ySIhPpt13GL608o02Laxjehtm7o

WDR

Ebenfalls sehr hilfreich: WDR for you. Hier kann man über Facebook, Instagram und YouTube in unterschiedlichen Sprachen auf dem Laufenden gehalten werden:

https://www1.wdr.de/nachrichten/wdrforyou/index.html

Messenger-Dienste nutzen

Auch wenn Besuche derzeit nicht möglich sind, so sind doch viele Betreuer mit ihren Schützlingen über WhatsApp oder andere Messenger-Dienste (Telegram, Threema etc.) verbunden. Auch auf diese Weise kann man gut unterstützen.

So ist es möglich, Briefe als Fotos geschickt zu bekommen und dann entsprechende Erklärungen zurückzuschicken. So kann man zumindest ein wenig dazu beitragen, dass Verbindungen aufrecht erhalten werden.

Corona-Virus: Besuche in Gemeinschaftsunterkünften nicht gestattet

Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, erlässt die Kreisverwaltung des Rheingau-Taunus-Kreises auf Empfehlung des Gesundheitsamtes ab Freitag, 20. März 2020, bis auf Weiteres ein generelles Besuchsverbot in den Gemeinschaftsunterkünften für geflüchtete Menschen im Rheingau-Taunus-Kreis.

Nur in Einzelfällen gelten begrenzte Ausnahmeregelungen

Diese sind mit der Betreuung oder dem Fachdienst Flüchtlingsdienst/Migration rechtzeitig im Vorhinein abzuklären. Die Betreuungen der Unterkünfte und die Mitarbeitenden des Fachdienstes Flüchtlingsdienst/Migration sind weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichbar.

Diese Maßnahme dient dem Schutz der Bewohnenden, Mitarbeitenden und Besuchenden.

Mehrsprachige Informationen zum Coronavirus

Die Johanniter Unfallhilfe hat erste mehrsprachige Informationsblätter zum Coronavirus erstellt.

Die Informationen liegen in folgenden Sprachen vor: Englisch, Dari, Arabisch, Farsi, Türkisch, Russisch, Italienisch und Französisch.

Da die Informationen wahrscheinlich erweitert werden, bitte immer auf die Website des BumF – Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge e.V. gehen, auf der die Informationsblätter aufgeführt sind.

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