*** Heute: 46. Treffen der Ehrenamtlichen des des Fluchtpunkt Niedernhausen ***

Heute Abend findet das 46. Treffen des Fluchtpunkt Niedernhausen ab 19 Uhr im Nebenraum der Gaststätte Taunusgarten in der Wiesenstraße 3a statt. Wir freuen uns darauf, Sie zu sehen!

Vorstellung des Integrationsprojekts „Projob-CARE“

Heute Abend haben wir den Projob-Regionalleiter für das Idsteiner Land Dietmar Lipfert zu Gast. Er wird zu Beginn des Abends das neue Integrationsprojekt „Projob-CARE“ vorstellen. Hierbei geht es um eine umfassende Berufsvorbereitung und Ausbildungsbegleitung für Geflüchtete, die sich für eine Ausbildung im Berufsfeld der Sozialwirtschaft interessieren bzw. anstreben, wie z. B. Alten- und Krankenpfleger, Erzieher oder handwerklich orientierte Berufe wie Orthopädie-Techniker, -Schuhmacher, etc. Die mehrjährige Unterstützung der Programmteilnehmer ist dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Alle berufsspezifisch Interessierten aus dem Personenkreis der Geflüchteten und/oder ihrer Unterstützer sind herzlich eingeladen.

Integrationsprojekts „Projob-CARE“ – Vorstellung auf Treffen am 10. Dezember 2019 im Gasthof Taunusgarten

Das 46. Treffen des Fluchtpunkt Niedernhausen findet am Dienstag, 10. Dezember 2019, um 19 Uhr im Nebenraum der Gaststätte Taunusgarten in der Wiesenstraße 3a statt. Wir freuen uns wie immer auf rege Teilnahme!

Vorstellung des Integrationsprojekts „Projob-CARE“

Diesmal haben wir den Projob-Regionalleiter für das Idsteiner Land Dietmar Lipfert zu Gast. Er wird zu Beginn des Abends das neue Integrationsprojekt „Projob-CARE“ vorstellen. Hierbei geht es um eine umfassende Berufsvorbereitung und Ausbildungsbegleitung für Geflüchtete, die sich für eine Ausbildung im Berufsfeld der Sozialwirtschaft interessieren bzw. anstreben, wie z. B. Alten- und Krankenpfleger, Erzieher oder handwerklich orientierte Berufe wie Orthopädie-Techniker, -Schuhmacher, etc. Die mehrjährige Unterstützung der Programmteilnehmer ist dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Alle berufsspezifisch Interessierten aus dem Personenkreis der Geflüchteten und/oder ihrer Unterstützer sind herzlich eingeladen.

(Foto: Katarzyna Bialasiewicz/123rf.com)

Anmeldung bis 29. November 2019 – Seminar „Migranten werden Unternehmer“

Die Unterstützung von Existenzgründerinnen und -gründern ist eine der wichtigsten Tätigkeiten der Wirtschaftsförderung des Rheingau-Taunus-Kreises. Mut zur Selbstständigkeit sorgt für wirtschaftliche Dynamik und für Beschäftigung. Ein überdurchschnittlicher Beitrag zum Gründungsgeschehen erfolgt durch die Migrantinnen und Migranten, ihren Elan und ihre hohe Neigung zur Selbstständigkeit. Längst sind sie auch außerhalb der klassischen Branchen wie Handel und Gastronomie tätig. Dabei werden deutlich höhere Einkommen als bei abhängig Beschäftigen mit Migrationshintergrund erzielt.

Seminar, auf die spezielle Situation von Migranten zugeschnitten

Die Wirtschaftsförderung des Rheingau-Taunus-Kreises möchte gemeinsam mit dem eingetragenen Verein Die Wirtschaftspaten das Seminar „Migranten werden Unternehmer“ anbieten. In der 2-tägigen Businessplanschulung werden relevante Themen und Fragestellungen zu einer Unternehmensgründung besprochen. Die Vermittlung betriebswirtschaftlicher Kenntnisse und die Unterstützung im Umgang mit Behörden können erheblich dazu beitragen, Potentiale besser zu erschließen und noch mehr Migrantinnen und Migranten zum Schritt in die Selbstständigkeit zu ermutigen.

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Danke, Stefanie Langenkamp!

Es war ein schöner Abend – es war gesellig, unterhaltsam, es wurde viele gelacht und diskutiert … aber es war ein Abend, an dem die Helfer und Helferinnen des Fluchtpunkt Niedernhausen eine sehr liebgewonnene „Kollegin“ verabschieden mussten: Stefanie Langenkamp, die Integrationsbeauftragte der Gemeinde Niedernhausen.

Als Dankeschön fand dieser Abend bei leckerem Essen in Oberjosbach statt. Patricia Garnadt, die Koordinatorin des Fluchtpunkt Niedernhausen ließ Stefanie Langenkamps Niedernhausener Zeit noch einmal Revue passieren.

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Workshops der Integrationskonferenz erfolgreich

Die Gemeinde Niedernhausen hat gemeinsam mit engagierten Niedernhausenern und dem Fluchtpunkt Niedernhausen drei Workshops zum Thema Integration durchgeführt. Die Themen:

  • Arbeit und Beruf
  • Kultur, Soziales, Wohnen und Ehrenamt
  • Sprache und Bildung

In allen drei Workshops wurden kreative und praktikable Ideen entwickelt, die die Integrationsarbeit in Niedernhausen voranbringen sollen – und werden. Der Wiesbadener Kurier hat im Mai und im Juni über jeden Workshop berichtet – nachzulesen auf dieser Website unter IN DEN MEDIEN.

ACHTUNG! Termine Workshops Integrationskonferenz geändert!

Aufgrund von zahlreichen Rückmeldungen hat die Gemeinde mit Rücksicht auf die berufstätigen Teilnehmer, die Workshops neu terminiert. Diese finden jeweils von 19-22 Uhr im Ratssaal des Rathauses Niederhausen statt. Bitte melden Sie sich bei Stefanie Langenkamp an, damit sie weiß, an welchem der Themenworkshops Sie teilnehmen möchten.

Die Themen und Termine

Auch wer nicht an der Konferenz teilgenommen hat, ist zu einem oder mehreren Workshops herzlich willkommen.

Zusammenfassung der Integrationskonferenz am 16. März 2019

Integrationskonferenz und Workshops – Mitmacher willkommen!

Die Integrationskonferenz fand am 16. März 2019 statt.

Im Nachgang zur Konferenz gibt es thematische Workshops. Diese finden jeweils von 19-22 Uhr im Ratssaal des Rathauses Niederhausen statt.

Die Themen

Auch wer nicht an der Konferenz teilgenommen hat, ist zu einem oder mehreren Workshops herzlich willkommen.

Zusammenfassung der Integrationskonferenz am 16. März 2019

Neuer Kurs „Wirtschaft integriert“ startet am 24. September 2018

„Wirtschaft integriert“ ist ein erfolgreiches Programm: Hier konnten schon einige „Neu-Niedernhausener“ erfolgreich teilnehmen! Daher bitten wir alle, die Geflüchteten auf diese Programm aufmerksam zu machen und sie gegebenenfalls zu unterstützen. Die nächste Berufsorientierung plus Deutschkurs [Vollzeitmaßnahme] startet am 24. September 2018 im BTZ der Handwerkskammer Wiesbaden sowie im Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V. in Wiesbaden.

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Wie kann ich meine Berufserfahrung in Deutschland nutzen?

Für Geflüchtete, die bereits Berufserfahrung haben, gibt es ein Portal der Bertelsmann-Stiftung. Dort können sie erfahren, welche beruflichen Chancen sie mit ihrer Berufserfahrung in Deutschland haben. Einfach beim Portal Meine Berufserfahrung anmelden – und los geht’s.

8 wichtige Berufe

„Sie sind neugierig, wie relevant Ihre Berufserfahrung für den deutschen Arbeitsmarkt ist? Diese Website gibt Ihnen eine Übersicht über das, was in Deutschland für 8 wichtige Berufe erwartet wird. Finden Sie heraus, wieviel Sie davon schon können!“ (Information von der Website Meine Berufserfahrung)

Projekt des Rheingau-Taunus-Kreises: Tagesmütter-Qualifizierung

Eine gute Chance für Frauen, sich auf einen Beruf vorzubereiten. Der Rheingau-Taunus-Kreis plant eine Basis-Qualifizierung von 10-15 weiblichen Geflüchteten zu Tagesmüttern. Welche  geflüchtete Frau, die anerkannt ist, interessiert sich für eine solche Qualifikation? Wir bitten auch alle Paten, ihre Schützlinge über dieses Programm zu informieren.

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