Neuer Newsletter der Diakonie: Verhütungsmittelfonds RTK, neue Beratungsangebote etc.

Der aktuelle Newsletter der Diakonie vom 1. September 2020 informiert wieder über aktuelle Entwicklungen in der Flüchtlingsarbeit.

Aufgrund der Corona-Pandemie finden im Diakonischen Werk Rheingau-Taunus nach wie vor keine regulären persönlichen Beratungen statt. Ratsuchende nehmen bitte per Telefon oder E-Mail Kontakt auf.

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Start am 3. August 2020: Berufsorientierung, Einstiegsqualifizierung und Ausbildung: „BO plus“

Die EVIM hat wieder eine Reihe interessanter Informationen, die wir gerne unter den Aktiven des Fluchtpunkt Niedernhausen verbreiten möchten. Ganz wichtig – am 3. August 2020 startet wieder „BOplus“: das Angebot des (BWHW) für den Weg Berufsorientierung/Einstiegsqualifizierung/Ausbildung.

Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft: „Berufsorientierung plus“

Die nächste Berufsorientierung plus Deutschkurs startet am 03.08.2020.

Wenn Sie interessierte Personen kennen, die auf der Suche nach einer Ausbildung sind und für die das Projekt eine Unterstützung sein könnte, können Sie die Info gerne weitergeben.

Wir möchten die Interessierten gerne kennen lernen und bieten hierfür wieder mehrere Termine an. Für unsere Planung bitten wir um Anmeldung für einen der Info- und Auswahltermine [Vorgespräche]. Anmeldungen sind über folgenden Doodle-Link möglich: https://doodle.com/poll/zu9idw27whs678px

Alle Termine finden statt an unserem Standort in der Rheingaustr. 94 – Gebäude 2, 65203 Wiesbaden [Räume sind ausgeschildert].

Den Steckbrief bitten wir möglichst im Vorfeld von den Interessierten ausfüllen zu lassen und zum Vorgespräch mitzubringen. Auch begleitende Personen sind herzlich zu diesem Vorgesprächstermin eingeladen, um das Projekt kennen zu lernen.

Hier finden Sie Infos zur BO+, eine Übersicht über die Bausteine im Landesprojekt Wirtschaft integriert sowie eine Anfahrtskizze zu unserem Standort. Weitere Informationen finden Sie unter www.wirtschaft-integriert.de.

Für weitere Fragen zur Berufsorientierungplus können Sie sich an Alisa Klein wenden [Kontakt: oder unter 0151 44157524 bzw. 0611 723976-49].

Wichtiger Hinweis

Wir weisen darauf hin, dass auf dem BWHW-Gelände, auf den Wegen zum Unterrichtsraum und in den Fluren ist eine Mund-Nasen-Bedeckung [Alltagsmaske, Textilmaske, Behelfsmasken, Schal oder Tuch] zu tragen ist. Bei Krankheitszeichen [z. B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall] müssen Sie zu Hause bleiben und Ihren Hausarzt bzw. Ihre Hausärztin kontaktieren. Beim Betreten des Bildungswerks ist Desinfektionsmittel vorhanden.

Infomesse „Was geht?“ am 11. März 2020: Das ist das volle Programm!

Die Infomesse für Geflüchtete ins Wiesbaden am 11. März 2020 hat ein umfangreiches Programm, das hier heruntergeladen werden kann. Auch der Programm, das hier heruntergeladen werden kann steht hier zur Verfügung.

Die Agentur für Arbeit, die IHK Wiesbaden, BerufsWege für Frauen e.V., das DRK in Hessen und viele, viele andere – sie alle informieren im Rathaus Wiesbaden auf einer Infomesse über Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten für Geflüchtete in Deutschland. Der Besuch ist kostenlos!

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Kompakte Informationen für Geflüchtete zu Ausbildung, Berufseinstieg und Studium am 11. März 2020 in Wiesbaden

Die Agentur für Arbeit, die IHK Wiesbaden, BerufsWege für Frauen e.V., das DRK in Hessen und viele, viele andere – sie alle informieren im Rathaus Wiesbaden auf einer Infomesse über Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten für Geflüchtete in Deutschland. Der Besuch ist kostenlos!

Details in unserem Terminkalender.

Kurzausbildung zum Laiendolmetscher für die Alltagshilfe

Eine kostenlose Kurzausbildung ermöglicht interessierten Personen mit Migrationshintergrund und Deutschkenntnissen als Sprachmittler für Alltagshilfe bei z. B. bei Vereinen sowie in Kitas und Schulen tätig zu werden. Diese Leistung wird pauschal mit einer Aufwandsentschädigung von 20 EUR pro Einsatz vergütet.

Das Sprachniveau muss mindestens B1 sein.

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Programm ProJob CARE: Wie werden aus den Geflüchteten von heute die Fachkräfte von morgen!

Im Rahmen des Förderprogramms „Sozialwirtschaft integriert“ wird die ProJob Rheingau Taunus GmbH mit dem Projekt „ProJob CARE“ die Aufgabe verfolgen, Arbeitsfelder der Sozialwirtschaft
durch passgenaue Qualifizierung und Ausbildung auch für Menschen mit schwierigen Startvoraussetzungen zugänglich zu machen.

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*** Heute: 46. Treffen der Ehrenamtlichen des des Fluchtpunkt Niedernhausen ***

Heute Abend findet das 46. Treffen des Fluchtpunkt Niedernhausen ab 19 Uhr im Nebenraum der Gaststätte Taunusgarten in der Wiesenstraße 3a statt. Wir freuen uns darauf, Sie zu sehen!

Vorstellung des Integrationsprojekts „Projob-CARE“

Heute Abend haben wir den Projob-Regionalleiter für das Idsteiner Land Dietmar Lipfert zu Gast. Er wird zu Beginn des Abends das neue Integrationsprojekt „Projob-CARE“ vorstellen. Hierbei geht es um eine umfassende Berufsvorbereitung und Ausbildungsbegleitung für Geflüchtete, die sich für eine Ausbildung im Berufsfeld der Sozialwirtschaft interessieren bzw. anstreben, wie z. B. Alten- und Krankenpfleger, Erzieher oder handwerklich orientierte Berufe wie Orthopädie-Techniker, -Schuhmacher, etc. Die mehrjährige Unterstützung der Programmteilnehmer ist dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Alle berufsspezifisch Interessierten aus dem Personenkreis der Geflüchteten und/oder ihrer Unterstützer sind herzlich eingeladen.

Integrationsprojekts „Projob-CARE“ – Vorstellung auf Treffen am 10. Dezember 2019 im Gasthof Taunusgarten

Das 46. Treffen des Fluchtpunkt Niedernhausen findet am Dienstag, 10. Dezember 2019, um 19 Uhr im Nebenraum der Gaststätte Taunusgarten in der Wiesenstraße 3a statt. Wir freuen uns wie immer auf rege Teilnahme!

Vorstellung des Integrationsprojekts „Projob-CARE“

Diesmal haben wir den Projob-Regionalleiter für das Idsteiner Land Dietmar Lipfert zu Gast. Er wird zu Beginn des Abends das neue Integrationsprojekt „Projob-CARE“ vorstellen. Hierbei geht es um eine umfassende Berufsvorbereitung und Ausbildungsbegleitung für Geflüchtete, die sich für eine Ausbildung im Berufsfeld der Sozialwirtschaft interessieren bzw. anstreben, wie z. B. Alten- und Krankenpfleger, Erzieher oder handwerklich orientierte Berufe wie Orthopädie-Techniker, -Schuhmacher, etc. Die mehrjährige Unterstützung der Programmteilnehmer ist dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Alle berufsspezifisch Interessierten aus dem Personenkreis der Geflüchteten und/oder ihrer Unterstützer sind herzlich eingeladen.

(Foto: Katarzyna Bialasiewicz/123rf.com)

Anmeldung bis 29. November 2019 – Seminar „Migranten werden Unternehmer“

Die Unterstützung von Existenzgründerinnen und -gründern ist eine der wichtigsten Tätigkeiten der Wirtschaftsförderung des Rheingau-Taunus-Kreises. Mut zur Selbstständigkeit sorgt für wirtschaftliche Dynamik und für Beschäftigung. Ein überdurchschnittlicher Beitrag zum Gründungsgeschehen erfolgt durch die Migrantinnen und Migranten, ihren Elan und ihre hohe Neigung zur Selbstständigkeit. Längst sind sie auch außerhalb der klassischen Branchen wie Handel und Gastronomie tätig. Dabei werden deutlich höhere Einkommen als bei abhängig Beschäftigen mit Migrationshintergrund erzielt.

Seminar, auf die spezielle Situation von Migranten zugeschnitten

Die Wirtschaftsförderung des Rheingau-Taunus-Kreises möchte gemeinsam mit dem eingetragenen Verein Die Wirtschaftspaten das Seminar „Migranten werden Unternehmer“ anbieten. In der 2-tägigen Businessplanschulung werden relevante Themen und Fragestellungen zu einer Unternehmensgründung besprochen. Die Vermittlung betriebswirtschaftlicher Kenntnisse und die Unterstützung im Umgang mit Behörden können erheblich dazu beitragen, Potentiale besser zu erschließen und noch mehr Migrantinnen und Migranten zum Schritt in die Selbstständigkeit zu ermutigen.

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Danke, Stefanie Langenkamp!

Es war ein schöner Abend – es war gesellig, unterhaltsam, es wurde viele gelacht und diskutiert … aber es war ein Abend, an dem die Helfer und Helferinnen des Fluchtpunkt Niedernhausen eine sehr liebgewonnene „Kollegin“ verabschieden mussten: Stefanie Langenkamp, die Integrationsbeauftragte der Gemeinde Niedernhausen.

Als Dankeschön fand dieser Abend bei leckerem Essen in Oberjosbach statt. Patricia Garnadt, die Koordinatorin des Fluchtpunkt Niedernhausen ließ Stefanie Langenkamps Niedernhausener Zeit noch einmal Revue passieren.

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