Neuer Newsletter der Diakonie: Verhütungsmittelfonds RTK, neue Beratungsangebote etc.

Der aktuelle Newsletter der Diakonie vom 1. September 2020 informiert wieder über aktuelle Entwicklungen in der Flüchtlingsarbeit.

Aufgrund der Corona-Pandemie finden im Diakonischen Werk Rheingau-Taunus nach wie vor keine regulären persönlichen Beratungen statt. Ratsuchende nehmen bitte per Telefon oder E-Mail Kontakt auf.

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Corona Warn-App – Informationen in vielen Sprachen

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration empfiehlt: die Corona Warn-App!

“War jemand mit dem Coronavirus in Ihrer Nähe? Im Supermarkt, im Bus oder im Straßencafé? Das zeigt Ihnen die neue Corona-Warn-App. Je mehr Menschen mitmachen und die App installieren, desto wirksamer schützt sie uns alle. So können wir Infektionsketten unterbrechen und Menschen vor Ansteckungen schützen.”

Informationen zur Corona Warn-App gibt es auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung in vielen Sprachen.

Traumasensitiv angeleitete Yoga-Videos auf YouTube

Das Traumahilfezentrum Nürnberg (THZN) und das Institut für Traumatherapie, Basel, stellen auf YouTube jeweils zwei traumasensitiv angeleitete Yoga-Videos und ein unterstützendes Begleitheft in folgenden Sprachen kostenlos zur Verfügung:

  • Deutsch
  • Arabisch
  • Dari
  • Farsi
  • Tigrinya
  • Englisch
  • Französisch

Das Pashto-Video ist in Planung. Traumasensitives Yoga (TSY) ist eine evidenzbasierte, körperorientierte Methode, die bei komplex traumatisierten Menschen eingesetzt werden kann. Zu finden sind die Videos unter dem Link http://bit.ly/tsy-videos.

Kleine Handzettel in den genannten Sprachen können unter https://www.trauma-institut.eu/tsy-projekte-flchtlinge heruntergeladen und betroffenen Personen ausgehändigt werden.

Die Flüchtlingsberatung des Diakonischen Werks ist derzeit nur telefonisch erreichbar

Aufgrund der Corona-Pandemie finden im Diakonischen Werk Rheingau-Taunus derzeit keine persönlichen Beratungen statt.

Das Beratungszentrum Schulgasse und die Altenbegegnungsstätte in der Schulgasse 7 in Idstein sind für den Publikumsverkehr gesperrt.

Die Flüchtlingsberatung Idstein ist noch bis zum 30.03. telefonisch (vorzugsweise per Handy: 0151 40556891) oder per E-Mail zu erreichen.

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Infomesse “Was geht?” am 11. März 2020: Das ist das volle Programm!

Die Infomesse für Geflüchtete ins Wiesbaden am 11. März 2020 hat ein umfangreiches Programm, das hier heruntergeladen werden kann. Auch der Programm, das hier heruntergeladen werden kann steht hier zur Verfügung.

Die Agentur für Arbeit, die IHK Wiesbaden, BerufsWege für Frauen e.V., das DRK in Hessen und viele, viele andere – sie alle informieren im Rathaus Wiesbaden auf einer Infomesse über Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten für Geflüchtete in Deutschland. Der Besuch ist kostenlos!

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Kompakte Informationen für Geflüchtete zu Ausbildung, Berufseinstieg und Studium am 11. März 2020 in Wiesbaden

Die Agentur für Arbeit, die IHK Wiesbaden, BerufsWege für Frauen e.V., das DRK in Hessen und viele, viele andere – sie alle informieren im Rathaus Wiesbaden auf einer Infomesse über Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten für Geflüchtete in Deutschland. Der Besuch ist kostenlos!

Details in unserem Terminkalender.

Programm ProJob CARE: Wie werden aus den Geflüchteten von heute die Fachkräfte von morgen!

Im Rahmen des Förderprogramms „Sozialwirtschaft integriert“ wird die ProJob Rheingau Taunus GmbH mit dem Projekt „ProJob CARE“ die Aufgabe verfolgen, Arbeitsfelder der Sozialwirtschaft
durch passgenaue Qualifizierung und Ausbildung auch für Menschen mit schwierigen Startvoraussetzungen zugänglich zu machen.

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*** Heute: 46. Treffen der Ehrenamtlichen des des Fluchtpunkt Niedernhausen ***

Heute Abend findet das 46. Treffen des Fluchtpunkt Niedernhausen ab 19 Uhr im Nebenraum der Gaststätte Taunusgarten in der Wiesenstraße 3a statt. Wir freuen uns darauf, Sie zu sehen!

Vorstellung des Integrationsprojekts “Projob-CARE”

Heute Abend haben wir den Projob-Regionalleiter für das Idsteiner Land Dietmar Lipfert zu Gast. Er wird zu Beginn des Abends das neue Integrationsprojekt „Projob-CARE“ vorstellen. Hierbei geht es um eine umfassende Berufsvorbereitung und Ausbildungsbegleitung für Geflüchtete, die sich für eine Ausbildung im Berufsfeld der Sozialwirtschaft interessieren bzw. anstreben, wie z. B. Alten- und Krankenpfleger, Erzieher oder handwerklich orientierte Berufe wie Orthopädie-Techniker, -Schuhmacher, etc. Die mehrjährige Unterstützung der Programmteilnehmer ist dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Alle berufsspezifisch Interessierten aus dem Personenkreis der Geflüchteten und/oder ihrer Unterstützer sind herzlich eingeladen.

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