Newsletter Flüchtlingsunterstützung u. a. zu den Themen Beratung für Studierende, Kriegsdienstverweigerung, Visumfreier Aufenthalt

Der Newsletter der Diakonie vom 13. Mai 2022 informiert wieder über aktuelle die Entwicklungen in der Ukraine, greift aber wieder auch weitere wichtige Themen auf.

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal Websites nennen, die für Geflüchtete wichtig sind:

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Aktueller „Newsletter Flüchtlingsunterstützung” mit Informationen zur Ukraine, zu Afghanistan und mehr

Der Newsletter der Diakonie vom 8. April 2022 informiert wieder über aktuelle die Entwicklungen in der Ukraine, greift aber auch weitere wichtige Themen auf.

Wir haben auf unserer Website Unterlagen hinterlegt, die für den Alltag der Geflüchteten wichtig sind:

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Aktueller Newsletter der Diakonie mit vielen Themen: Ukraine, Schutz vor Menschenhandel, Infoveranstaltungen

Der Newsletter der Diakonie vom 31. März 2022 informiert diesmal sehr vielfältig über aktuelle Entwicklungen vor allem in der Ukraine. Nach wie vor ist es kaum möglich, zuverlässige und nicht veraltete Informationen zu Ukraine-Flüchtlingen herauszugeben, da die Situation immer noch eine hohe Dynamik aufweist.

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Newsletter der Diakonie mit weiteren Information für Geflüchtete aus der Ukraine

Der aktuelle Newsletter der Diakonie vom 17. März 2022 informiert diesmal wieder über aktuelle die Entwicklungen in der Ukraine. Es ist kaum möglich, zuverlässige und nicht veraltete Informationen zu Ukraine-Flüchtlingen herauszugeben, da die Situation nach wie vor sehr dynamisch ist. Die Flüchtlingsberatung listet in ihrem Newsletter daher diverse Quellen (Links), die immer aktualisiert werden. Hierzu bitte den Newsletter vom 17. März 2022 herunterladen. Antworten auf Asylfragen finden sich auf den Websites entsprechender Beratungsstellen.

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Aufnahme von Vertriebenen aus der Ukraine

Der Rheingau-Taunus-Kreis hat einen Ablaufplan für die Aufnahme von Menschen, die aus der Ukraine vertrieben worden sind, erstellt. Im Einzelnen geht es um:

  • Erreichbarkeit der Telefonhotline
  • Möglichkeit, persönliche Gespräche zu vereinbaren
  • Angabe, welche Unterlagen erforderlich sind
  • Adressen für die melderechtliche Anmeldung, Hilfsangebote für Wohnraum etc.

Der Ablaufplan des Rheingau-Taunus-Kreises kann hier heruntergeladen werden.

Geflüchtete aus der Ukraine kommen in großer Zahl in Deutschland an

Der Krieg in der Ukraine ist am 24. Februar 2022 ausgebrochen. Geflüchtete aus der Ukraine kommen in großer Zahl in Deutschland an. Noch sind es Einzelne, die zu uns in den Rheingau-Taunus-Kreis und Niedernhausen gelangen, meist über direkte private Kontakte.

Eine erste Information zum Ablauf bei Ankunft stellt der Rheingau-Taunus-Kreis zur Verfügung.

Weitere Details sind zu finden unter Ukraine: Hilfen für Vertriebene.

Auch Niedernhausen stellt Informationen auf der Website der Gemeinde Niedernhausen zur Verfügung.

Newsletter der Diakonie mit Schwerpunkt Ukraine

Der aktuelle Newsletter der Diakonie vom 10. März 2022 informiert diesmal vor allem über aktuelle Entwicklungen in der Ukraine. Es ist kaum möglich, zuverlässige und nicht veraltete Informationen zu Ukraine-Flüchtlingen herauszugeben, da die Situation noch sehr dynamisch ist. Die Flüchtlingsberatung listet in ihrem Newsletter daher diverse Quellen (Links), die immer aktualisiert werden.

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Follow-up: Kostenlose Ausbildung als Vielfaltsmanager*in

 

Weitere Details

Die Veranstaltung fand im Oktober 2021 statt. Am 25. Januar 2022 trifft man sich zum Follow-up.:

  • Freitag 1. Oktober (13-18 Uhr)
  • Samstag 2. Oktober (8:30-16:30 Uhr)
  • Follow-Up am Dienstag 25. Januar 2022 (8:30-16:30 Uhr)

Die Veranstaltung findet in Bischofsheim statt. Hier können Sie den Flyer herunterladen.
Genaue Informationen erhalten Sie von

Annica Haryono (Integrationsbeauftragte)
Gemeinde Niedernhausen
Wilrijkplatz | 65527 Niedernhausen
E-Mail: 
Handy: 0160 2668623
Telefon: 06127 903-174

 

Newsletter der Diakonie mit vielen aktuellen Informationen zu Afghanistan

Der aktuelle Newsletter der Diakonie vom 17. November 2021 informiert wieder schwerpunktmäßig über aktuelle Entwicklungen in Afghanistan.

Da die Situation nach wie vor äußerst kritisch ist, schreibt die Flüchtlingsberatung: „Im Diakonischen Werk würden wir gerne die Selbstorganisierung von Betroffenen unterstützen – und die Menschen zusammenbringen, die auch die Notwendigkeit sehen, eine öffentliche und politische Diskussion zu Wegen aus Afghanistan einzufordern. … Menschen aus Afghanistan, die sich vorstellen können, gemeinsam mit anderen aktiv zu werden, können sich gerne bei uns melden!“

Im Newsletter der Diakonie finden sich Informationen zu Evakuierungslisten, Familiennachzug, Beschaffung von Personaldokumenten von Personen, die schon länger in Deutschland leben, Informationen zu Asylanträgen und Asylfolgeanträge uvm.

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