Workshops der Integrationskonferenz erfolgreich

Die Gemeinde Niedernhausen hat gemeinsam mit engagierten Niedernhausenern und dem Fluchtpunkt Niedernhausen drei Workshops zum Thema Integration durchgeführt. Die Themen:

  • Arbeit und Beruf
  • Kultur, Soziales, Wohnen und Ehrenamt
  • Sprache und Bildung

In allen drei Workshops wurden kreative und praktikable Ideen entwickelt, die die Integrationsarbeit in Niedernhausen voranbringen sollen – und werden. Der Wiesbadener Kurier hat im Mai und im Juni über jeden Workshop berichtet – nachzulesen auf dieser Website unter IN DEN MEDIEN.

Integrationskonferenz und Workshops – Mitmacher willkommen!

Die Integrationskonferenz fand am 16. März 2019 statt.

Im Nachgang zur Konferenz gibt es thematische Workshops. Diese finden jeweils von 19-22 Uhr im Ratssaal des Rathauses Niederhausen statt.

Die Themen

Auch wer nicht an der Konferenz teilgenommen hat, ist zu einem oder mehreren Workshops herzlich willkommen.

Zusammenfassung der Integrationskonferenz am 16. März 2019

Unterstützung vom Rheingau-Taunus-Kreis für Ehrenamtliche und Flüchtlinge

Beim letzten Treffen des Fluchtpunkt Niedernhausen stellte eine Mitarbeiterin des Rheingau-Taunus-Kreises viele Programme vor, die die ehrenamtliche Arbeit unterstützen bzw. interessante Informationen für Geflüchtete sind – vorzugsweise allerdings anerkannte Geflüchtete.

Einige dieser Informationen finden sich bereits auf unserer Website, aber wir haben an dieser Stelle alle Hinweise zusammengefasst:

Tagesmütterprogramm

Projekt des Rheingau-Taunus-Kreises: Tagesmütter-Qualifizierung

Weiterbildung Sprachmittler bei Institutionen

IHK geprüfte Sprachmittler/in für die deutsche Sprache

Informationen zum Landesprogramm WIR

http://www.integrationskompass.de/go/id/bwo/

Ich will helfen!

Die Website http://ichwillhelfen-rtk.de/ informiert über viele Aspekte der Arbeit mit Flüchtlingen. Hier finden Ehrenamtliche viele Anregungen und Unterstützung. Mehr Angebote werden folgen!

Programm „Impulse“ für Familien mit Kindern

https://impuls-familienbildung.de/

IHK geprüfte Sprachmittler/in für die deutsche Sprache

Am 28. August 2018 beginnt der bereits der neue Kurs!

Ziel der Maßnahme

Ziel ist es, die Teilnehmenden so zu schulen, dass sie Flüchtlinge und Zuwanderer mit geringen Deutschkenntnissen im Umgang mit Verwaltungen, Behörden, Ämtern, Arbeitgebern usw. unterstützen können. Gleichzeitig sollen sie aber auch Institutionen bei der Arbeit im Umgang mit Geflüchteten oder Zuwanderern helfen und Sprachbarrieren abbauen.

Zielgruppe

  • Menschen mit Migrationshintergrund, die eine hohe Sprachaffinität besitzen, und daher mehrere Sprachen sprechen.
  • Deutsch und die Herkunftssprache in Wort und Schrift werden vorausgesetzt.
  • Die Teilnehmenden sollten dabei auch eine sehr gute Allgemeinbildung besitzen und sich mit den Institutionen in Deutschland auskennen.

Alle Infos im Flyer von MigraMundi.

Drei mal Deutsch mit Barbara Wienecke

Barbara Wienecke bietet ab sofort drei Mal Deutsch  für Geflüchtete, die den Integrationskurs absolviert haben, an. Das, was im Integrationskurs gelernt wurde, muss immer wieder benutzt, immer wieder aufgefrischt werden – denn sonst ist vieles ganz schnell verlernt. Barbara Wienecke macht mit den Teilnehmern auch Ausflüge, sodass das Lernen sogar richtig Spaß macht!

Geflüchtete sollten diese Chance zum Lernen und lebhaften Austausch unbedingt nutzen!

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Koordination Spracherwerb ist eine Daueraufgabe

Die deutsche Sprache ist der Schlüssel zum selbstständigen, eigenverantwortlichen Leben in Deutschland. Dies betrifft gleichermaßen Kinder und Erwachsene, Analphabeten und Akademiker, die als Geflüchtete in Niedernhausen ankommen. Daher kommt der Stelle einer Sprachkoordinatorin große Bedeutung zu. Der Sparkassenverband Hessen unterstützte in den letzten 12 Monaten diese Position finanziell.

Karin Hänsch – Sprachkoordinatorin des Fluchtpunkt Niedernhausen

Wo Integrationskurse noch nicht besucht werden können oder der Einstieg in den deutschen Schulalltag Begleitung braucht, wird Karin Hänsch, die Sprachkoordinatorin von Fluchtpunkt Niedernhausen, aktiv. Sie ist Ansprechpartnerin für die ehrenamtlichen Lehrer der sechs wöchentlichen Unterrichtsangebote. Sie vermittelt Sprachpaten. Sie organisiert die Hausaufgabenhilfe für derzeit 16 Kinder in der Lochmühle und Niedernhausen-Mitte und hilft mit weiteren Ehrenamtlichen auch in der Theißtalschule.

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Was müssen Mieter und Vermieter wissen?

Eine Wohnung zu finden ist schwer. Hat man es endlich geschafft, dann müssen ein paar einfache Regeln eingehalten werden. Elke Zannier vom Fluchtpunkt Niedernhausen hat die wichtigsten Regeln des gelingenden Miteinanders zusammengefasst:

Weitere Sprachvarianten für Mieter folgen an dieser Stelle in Kürze.

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