Betretungsverbot der Gemeinschaftsunterkünfte ist aufgehoben

Erfreulicherweise kann wieder ein bischen Normalität einkehren. Hier die Information des Rheingau-Taunus-Kreises:

„[W]ie einige von Ihnen schon gehört haben, wurde seitens des Landes das Betretungsverbot für Gemeinschaftsunterkünfte aufgehoben. Auch das Besuchsverbot, welches der Landkreis erlassen hat, besteht nicht mehr.

Somit dürfen alle Personen die Unterkunft wieder betreten, nach den Regeln, die vor Corona schon gegolten haben. Besucher müssen sich also anmelden. Das Erfassen der Besucherdaten ist zusätzlich wegen der noch anherrschenden Pandemielage zulässig. Selbstverständlich müssen die Daten vertraulich behandelt und zweckgebunden verwendet werden. Die Daten müssen auch nach Wegfall des Verwendungszwecks vernichtet werden.

Kurse können in den Unterkünften nun wieder stattfinden, natürlich unter Auflagen, also nur wenn die Abstände und Hygienevorschriften eingehalten werden.“

Mitfahrbänke Niedernhausen werden am 18. September 2018 eingeweiht!

Es ist soweit – auch Niedernhausen hat Mitfahrbänke! Nach einem längeren Prozess, in dem viele Aspekte berücksichtigt werden mussten, kann heute der Startschuss für die Nutzung der Mitfahrbänke gegeben werden. Was den Fluchtpunkt Niedernhausen freut: Auch an die Lochmühle wurde gedacht!

Wo sie sich befinden, zeigt die folgende Übersichtskarte.

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Aktuelle Bedarfe

Wer kann hier unterstützen, wer hat etwas übrig, das er gerne abgeben möchte?

Für unsere Kinderbetreuung

Unsere Flüchtlingskinder würden sich sehr über gebrauchte Barbies und Kens freuen. Zum Spielen brauchen wir auch immer wieder Knete, Seifenblasen und Buntstifte. Auch ältere Aquarellblöcke wären klasse.

Für das Leben in der Unterkunft

Es besteht zur Zeit bei unseren Lochmühle- und Brunnenstraßen-Bewohnern Bedarf an dunklen Gardinen (als Sichtschutz), einem kleinen Kühlschrank und einem Schrank (1 m breit und max. 2 m hoch), möglichst abschließbar.

Spender können sich gerne bei uns unter melden.

„Porträt: Ein Flüchtling als ‚Bufdi‘: Jam kann in sechs Sprachen helfen“ – ein Artikel in der Frankfurter Rundschau

Der Artikel von Andrea Löbbecke ist am 2. April 2017 in der Frankfurter Rundschau erschienen. Wir veröffentlichen den Artikel an dieser Stelle mit freundlicher Genehmigung der dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH, Hamburg.

In Niedernhausen im Taunus hilft ein Bundesfreiwilliger den Flüchtlingen, der besonders gut weiß, was wichtig ist. Jamshid Amarkhil suchte selbst im Oktober 2015 Zuflucht in Deutschland.

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„Der ‚Fluchtpunkt‘ ebnet Flüchtlingen Weg in die Gemeinschaft“ – ein Artikel in der Frankfurter Neuen Presse

Der Artikel von Andrea Löbbecke ist am 3. April 2017 in der Frankfurter Neuen Presse erschienen. Wir veröffentlichen den Artikel an dieser Stelle mit freundlicher Genehmigung der dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH, Hamburg.

Vom Spielenachmittag über den Deutsch-Kurs bis zur Wohnungssuche: In der Taunus-Gemeinde Niedernhausen kümmert sich die Initiative „Fluchtpunkt“ um Zuwanderer. Das klappt prima – dank der vielen Helfer und guter Koordination.

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