Aktueller „Newsletter Flüchtlingsunterstützung” mit Informationen zur Ukraine, zu Afghanistan und mehr

Der Newsletter der Diakonie vom 8. April 2022 informiert wieder über aktuelle die Entwicklungen in der Ukraine, greift aber auch weitere wichtige Themen auf.

Wir haben auf unserer Website Unterlagen hinterlegt, die für den Alltag der Geflüchteten wichtig sind:

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Aktueller Newsletter der Diakonie mit vielen Themen: Ukraine, Schutz vor Menschenhandel, Infoveranstaltungen

Der Newsletter der Diakonie vom 31. März 2022 informiert diesmal sehr vielfältig über aktuelle Entwicklungen vor allem in der Ukraine. Nach wie vor ist es kaum möglich, zuverlässige und nicht veraltete Informationen zu Ukraine-Flüchtlingen herauszugeben, da die Situation immer noch eine hohe Dynamik aufweist.

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Ukraine-Flüchtlinge: Facebook- und Telegram-Gruppe für schnellen Austausch

Am 24. März 2022 ist auf Initiative von Pfarrer Stefan Comes ein runder Tisch, bestehend aus Vertretern des Fluchtpunkt Niedernhausen, der Gemeinde Niedernhausen, der Evangelischen Kirchengemeinde, der Theisstalschule, der Fachstelle Ukraine des Rheingau-Taunus-Kreises und einigen engagierten Ehrenamtlichen zusammengekommen, um sich auszutauschen und die vielen guten Hilfsangebote in Niedernhausen besser zu koordinieren und auch den Geflüchteten eine gemeinsame Plattform zu bieten.

Bisher (Stand 26. März 2022) sind rund 60 ukrainische Geflüchtete in Niedernhausen angekommen, die größtenteils in privaten Gastfamilien aufgenommen wurden.

Kommunikation ist wichtig!

In einem ersten Schritt haben wir folgendes beschlossen:

  1. Der Facebook-Kanal von Fluchtpunkt Niedernhausen soll eine mehr oder weniger zentrale Rolle in der Kommunikation in den Ort rund um das Themenfeld Geflüchtete aus der Ukraine spielen. Falls noch nicht geschehen: Abonniert den Kanal!
  2. Es gibt ab sofort eine Austauschplattform für Gastgebende/Gasteltern auf Telegram. Zu finden unter: https://t.me/GastfamilienausNiedernhausen
  3. Es gibt ab sofort eine Austauschplattform für Geflüchtete auf Telegram in Landessprache: https://t.me/UkrainerinNiedernhausen

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Newsletter der Diakonie mit weiteren Information für Geflüchtete aus der Ukraine

Der aktuelle Newsletter der Diakonie vom 17. März 2022 informiert diesmal wieder über aktuelle die Entwicklungen in der Ukraine. Es ist kaum möglich, zuverlässige und nicht veraltete Informationen zu Ukraine-Flüchtlingen herauszugeben, da die Situation nach wie vor sehr dynamisch ist. Die Flüchtlingsberatung listet in ihrem Newsletter daher diverse Quellen (Links), die immer aktualisiert werden. Hierzu bitte den Newsletter vom 17. März 2022 herunterladen. Antworten auf Asylfragen finden sich auf den Websites entsprechender Beratungsstellen.

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Aufnahme von Vertriebenen aus der Ukraine

Der Rheingau-Taunus-Kreis hat einen Ablaufplan für die Aufnahme von Menschen, die aus der Ukraine vertrieben worden sind, erstellt. Im Einzelnen geht es um:

  • Erreichbarkeit der Telefonhotline
  • Möglichkeit, persönliche Gespräche zu vereinbaren
  • Angabe, welche Unterlagen erforderlich sind
  • Adressen für die melderechtliche Anmeldung, Hilfsangebote für Wohnraum etc.

Der Ablaufplan des Rheingau-Taunus-Kreises kann hier heruntergeladen werden.

Geflüchtete aus der Ukraine kommen in großer Zahl in Deutschland an

Der Krieg in der Ukraine ist am 24. Februar 2022 ausgebrochen. Geflüchtete aus der Ukraine kommen in großer Zahl in Deutschland an. Noch sind es Einzelne, die zu uns in den Rheingau-Taunus-Kreis und Niedernhausen gelangen, meist über direkte private Kontakte.

Eine erste Information zum Ablauf bei Ankunft stellt der Rheingau-Taunus-Kreis zur Verfügung.

Weitere Details sind zu finden unter Ukraine: Hilfen für Vertriebene.

Auch Niedernhausen stellt Informationen auf der Website der Gemeinde Niedernhausen zur Verfügung.

Newsletter der Diakonie mit Schwerpunkt Ukraine

Der aktuelle Newsletter der Diakonie vom 10. März 2022 informiert diesmal vor allem über aktuelle Entwicklungen in der Ukraine. Es ist kaum möglich, zuverlässige und nicht veraltete Informationen zu Ukraine-Flüchtlingen herauszugeben, da die Situation noch sehr dynamisch ist. Die Flüchtlingsberatung listet in ihrem Newsletter daher diverse Quellen (Links), die immer aktualisiert werden.

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